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Zuhause

11. Januar 2211


Clarence B. Sky

Ob sie sich vier Tage wie hier, zwei Wochen wie in Denver oder fast drei Monate in der Zeit zwischen der Eiswüste und Falconry Gardens nicht nahe gekommen waren: Keine Durststrecke und keine Zurückhaltung änderte etwas an dem Verlangen, das er für seinen Mann empfand. Es mochte Tage geben, an denen ihnen weniger nach sexueller Ausschweifung der Sinn stand wie in den besseren Zeiten und doch bedeutete das nicht, sie hätten etwa ihre Lust aneinander verloren.

Obwohl kaum wieder etwas zwischen ihnen geschehen war, konnte Clarence selbst in der Dunkelheit der Nacht die Erregung in den kandisfarbenen Iriden seines Geliebten erkennen.

Fiebrig und fernab der eisigen Kälte jenseits ihrer Wohnungstür lag er unter ihm, der schöne Schnösel mit seinem anbetungswürdigen Leib, und brachte den Blonden alleine durch sein ganzes sein ein zweites Mal in dieser Nacht um den Verstand. In ihrer kleinen Wohnung roch es nach Sex, nach feucht auf der Stirn klebendem, dunkelbraunem Haar und nach dem feinen Schweißfilm, der im fahlen Licht des durchdringenden Mondscheins die Haut des Jüngeren zum Schimmern brachte. Wenn er an Cassie dachte, dann erinnerte er sich nicht an die feinen Seifen oder Duftöle die er in Coral Valley gehortet hatte, als wäre es eine Kapitalanlage. Er erinnerte sich nicht an kindische Mäntel mit Tierohren oder an den feinen Zwirn der Matthews Leib einkleidete, wenn sie bei Jeyne Copper zum Besuch geladen waren. Nein… er dachte an Cassies freches Lachen, das dieser ihm auf langen Wanderschaften beim Reden von Nonsens über die Schulter nach hinten warf. An ewig lange Märsche, während denen der Söldner genauso starrköpfig bis zum Ziel marschieren konnte wie er in der Lage dazu war eine ebenso lange Strecke zu jammern. Claire erinnerte sich daran wie Cassie roch, während er sich nach einem Abend am Lagerfeuer im Zelt eng an ihn schmiegte und er dachte daran wie die Lippen seines Mannes schmeckten wenn sie sich küssten, nachdem sie sich am Jahreswendfest gebratene Pilze und ein großes Bier miteinander geteilt hatten.

Matthew war so viel mehr als all das, das er anderen gestattete von sich zu sehen und zu erleben - und das meiste von all den Dingen, die den Jüngeren in Wahrheit ausmachten, gehörte ganz alleine dem Jäger und niemand anderem sonst. Gerade weil dem so war, erregte es den Bären von Mann umso mehr auf welche Weise der Untere ihn mit der Hand streichelte und anregte wieder für ihn hart zu werden.

Cassies Berührungen waren genauso zärtlich wie sie verlangend waren und zeigten dem Hünen mehr als deutlich wie sehr er sich nach Clarence verzehrte, ein Umstand der nicht immer so zwischen ihnen gewesen war. Obwohl der Sex zwischen ihnen selbst zu ihren Anfängen niemals nicht einvernehmlich gewesen war, war er doch auch nie von alles verzehrender Lust geprägt gewesen. Matthew hatte ihn niemals berührt bis er hart wurde weil er ihn wollte, sondern höchstens damit es schneller ging und vor allem hatte er ihn niemals aktiv an seinen eigenen Körper heran geführt und dadurch eingeladen ihn zu nehmen, ganz gleich wie groß ihr Druck auch nach manch langer Wanderschaft gewesen sein mochte.

Unter zittrigem Stöhnen schloss der Bär seine Augen während er spürte wie Cassie seine pralle Kuppe über seinen noch feuchten Eingang hinweg gleiten ließ. Schon einmal hatte er den schmalen Leib in dieser Nacht unterworfen, ein Unterfangen dass es es ihnen beiden nun deutlich einfacher machen würde sich ein weiteres Mal miteinander zu vereinigen - aber nichts konnte daran etwas ändern, dass ihre Proportionen sowohl auf den ersten wie auch auf den zweiten Blick nicht zueinander zu passen schienen. Kein noch so fester Griff der Welt würde helfen seine üppige Länge zurück ins das Löchlein seines unruhigen Böckchens zu drängen, das in der Tiefe noch immer benetzt war vom Samen des Blonden und das sich so eindeutig danach sehnte noch mehr von seinem harten Schwanz und seinen heißen Tropfen ausgefüllt zu werden. Beinahe als gäbe es für das Kleine nichts besseres auf der Welt als von ihm genommen und besamt zu werden… und eventuell vielleicht gab es tatsächlich nichts besseres als das für den jungen Rehbock, dessen betörender Eingang sich ein weiteres Mal auf betörende Weise für ihn unterwarf, kaum dass der Blonde seine Körpermitte dem Unteren näher entgegen gebracht und sich ihm fester entgegen gedrängt hatte, geehrt von den geschickten fremden Fingern.

Noch immer lehnte die Stirn des Jägers dicht an der seines Mannes, eine Berührung unter welcher Cassie zweifelsohne spüren musste wie sehr Claires Körper vor Erregung zitterte. Jeder Muskel in seinem Leib schien angespannt vor Erregung während er die Hitze des fremden Muskelrings sich um seinen pulsierenden Schwanz zurren spürte, ein Gefühl das ihm so vertraut war als wäre die Vereinigung mit dem Jüngeren bereits ein Teil von ihm geworden und von dem er trotzdem niemals würde genug bekommen können, ganz gleich wie oft sie es noch in ihrem hoffentlich langen Leben miteinander trieben.

F-Fuck… hnn d-du… bist noch immer s-so verflucht eng…“, wisperte er seufzend gegen die Lippen des Jüngeren, die er für einen atemlosen Moment küsste als bräuchte er jene Liebkosung wie er Luft zum Atmen brauchte. Ganz gleich ob sie sich nach nur wenigen Stößen voller Lust ergossen würden oder sich länger zu spüren bekamen, nachdem sie den ersten Drang bereits in dieser Nacht überwunden hatten, so war doch jede Sekunde unbezahlbar für ihn, die er im engen warmen Leib seines Mannes verweilen konnte um ihn zu spüren und zu erleben.

W-Warum werd ich n-nur immer so schnell g-geil auf dich, mh…?“, wollte er leise von seinem Mann wissen, während er schließlich die Lider träge wieder hob um mit von Lust verhangenen Blick den Unteren zu mustern. So viele Jahre war er alleine gewesen vor Matthew, Zeit genug in der er sich ausleben und hätte erkunden können, wonach es ihn in Wahrheit die ganze Zeit gesehnt hatte. Er hätte sich Männer suchen und sich - wie man so gängig sagte - die Hörner abstoßen können bis er die Nase voll hatte von unverbindlichen Beziehungen. Hätte sich ausleben, auf Abenteuer gehen und Dinge entdecken können von denen er vielleicht nicht einmal wusste, dass Menschen sie miteinander taten. Und doch hatte es ausgerechnet ihn hier gebraucht um die eingefahrenen, dickköpfigen Grundsätze des Blonden zu brechen und sämtliche Gegenwehr gegen seine eigentliche Gesinnung fahren zu lassen - einer der vielen Gründe, weshalb sich der Jäger umso mehr von Cassie verzaubert fühlte und in ihn vernarrt war.

Hungriger nun als eben noch eroberte er die fremden Lippen, während er von den neckischen Schenkeln des Jüngeren abließ um stattdessen nach seinen Handgelenken zu greifen. Er hätte seine Finger nun mit denen seines Mannes verschränken können während er eins wurde mit ihm, hätte ihm zeigen können wie nah er sich ihm in dieser Nacht fühlte und wie geborgen, derart eingebettet zwischen den geöffneten Knien seines Mannes, die ihn so behütend umrahmten. Aber vor allem wurde ihm besonders eines in dieser Nacht einmal umso mehr bewusst:

Zwischen ihnen waren die Dinge, Gott sei Dank, nicht mehr so wie damals und genauso wenig würden die Dinge zwischen Matthew und anderen jemals wieder so werden wie sie damals gewesen waren, bevor sie miteinander den Bund der Ehe geschlossen hatten.

Mhh… d-du gehörst mir allein, h-hörst du…?“, fordernd verstärkte er den Griff um die fremden Handgelenkte, während er die Arme des Dunkelhaarigen über ihnen in die weichen Laken drängte und sein Böckchen damit auf jenen Platz verwies, wo es hin gehörte: Unter seinen gierigen Bären, sich wehrlos und mit weit geöffneten Schenkeln seinem Häscher hingebend, damit dieser sich an ihm vergehen und das Kleine ficken konnte, wann immer es ihm beliebte.

Hungrig ließ er seine Hüfte der wohltuenden Enge entgegen branden, in einer Selbstverständlichkeit wie sie sich nur jenen Bären vorbehalten war, die das Vergnügen hatten sich mehrmals in einer Nacht den prallen Schwanz von einem gierigen Böckchen abmelken zu lassen. Alleine zu spüren wie sehr sein Mann es genoss von ihm auf diese Weise bedient zu werden, ließ Clarence hitzig stöhnen während er die fremden Lippen mit seiner Zunge aufspaltete um den Dunkelhaarigen nicht nur körperlich, sondern auch im Kuss zu unterwerfen - sich ihm dabei tiefer aufzwingend auf eine Weise die offenbarte, dass er dem jungen Rehbock keine Pause gewähren würde, nun wo es dem Bären erneut solch tiefgreifende Lust verschaffte.


Matthew C. Sky

Angestrengt fiepte das Böckchen während der Bär tiefer in es eindrang und sein enges Löchlein dazu zwang sich aufzudehnen. Sich zu öffnen für eben jenen üppigen Schwanz, der Augenblicke zuvor schon seinen Samen in ihm verteilt hatte. 

Cassie nahm jeden Sekundenbruchteil mit völliger überfordernder Klarheit wahr. Den Geruch des Blonden, die Hitze des Leibes, das Pulsieren der fremden Länge in ihm. Die Stärke, die von dem Hünen ausging und wie sehr er sich gerade beherrschte um nicht über ihn herzufallen wie ein Raubtier über seine Beute. 

Cassie hatte irgendwie erwartet, dass der Wildling ihn zärtlich berühren würde und sich langsam auf ihn niedersinken lassen würde. Eine ruhige Vereinigung, sanft und einfühlsam. Eine zweite Runde in der es weniger um den Akt an sich ging als um Innigkeit. 

Aber stattdessen ließ der Bär seine Lenden in einer einzigen gleitenden Bewegung tiefer sinken, dehnte Matthews Löchlein weit auf und eroberte ihn tief. Das Stöhnen des Dunkelhaarigen klang leidend und überfordert und er konnte den Kuss kaum erwidern. Er war überrascht und sein Körper reagierte empfindlich auf die tiefe Penetration, sein Löchlein begehrte auf und legte sich zuckend um den Widerstand der es auseinander drängte. 

Willig gab sich der Jüngere hin, nicht weil er musste sondern weil es ihm so verflucht gut tat. Der Blonde hatte seine Arme über seinem Kopf fixiert, ein Akt der Dominanz den Matthew genoss. 

„Du willst mich für dich, hm?“, konterte er in einem ketzerischen Akt der Selbstüberschätzung, noch während er die Augenbrauen vor lustspendender Qual zusammengezogen hatte. 

Als er die Augen schließlich öffnete wirkte der Jüngere benommen und fiebrig, als würde der erneute Akt zu viel für ihn sein. 

Seine eigene Länge pochte schon fast schmerzhaft zwischen seinen Schenkeln, so hart war er geworden durch das was der Hüne ihm gerade antat. 

Ich weiß nicht… ob du hnnn~ dem überhaupt gewachsen b-bist.“ dass Clarence der Sache mehr als gewachsen war konnte man Matthews Stöhnen anhören und doch suggerierten seine Worte etwas anderes. 

Frech, vorlaut, herausfordernd. Wenn der Bär ihn für sich haben wollte dann musste er sich dieses Privileg erarbeiten. Andernfalls gab es eine Menge Bären im Wald die ihm nur allzu gern den Hintern fickten.

Jammernd drängte es seine definierten Schenkel weiter empor, machte dem Bären Platz ihn zu pfählen und in seine Enge zu stoßen. Der Samen der ihn innen noch immer zierte machte zwar, dass der Bär sich leichter bewegen konnte, doch er änderte nichts an ihren unterschiedlichen Proportionen. 

„Du w-weißt w-wie gern ich g-gut gefickt werde, hm? G-genau so, genau so w-wie jetzt.“ er hob den Kopf etwas aus dem Kissen und versuchte zu erkennen wie der Wildling in ihn stieß, doch er konnte nicht viel sehen was ihn frustriert seufzen ließ. 

„W-wenn nun ein anderer… ein anderer B-Bär k-kommt. Einer d-der mich auch ficken w-will…mhhh~“

Die Vorstellung Clarence untreu zu sein war absurd, nicht eine Sekunde war Matthew seit ihrer Ehe auch nur kurz in Versuchung geraten sich woanders Intimität zu holen. 

Und doch galten in ihrem Rollenspiel andere Gesetze. 

Da war er nicht Matthew Sky sondern ein nymphomanisches Böckchen und Clarence als sein Bär hatte die Pflicht sich täglich mit ihm zu paaren. Andernfalls…

„Stell d-dir vor er nimmt mich obwohl ich d-dir gehöre. Mhhh~ V-vielleicht bist du nicht da oder… haaa~ hast mich n-nicht besamt sodass ich…“

Cassie biss sich auf die Unterlippe um sein Stöhnen zumindest kurzzeitig zu minimieren. 

Mittlerweile hatte er die Schenkel nicht mehr an Clarence gepresst sondern sie willig gespreizt. 

Es machte keinen Sinn zu verhehlen wie gut es ihm tat zum zweiten Mal binnen kurzer Zeit derart genommen zu werden und sein feuchtes, bereits gedehntes, Loch schmatzte leise bei jedem Stoß. 

„…dann besteigt m-mich ein anderer und hnnn~ spritzt mir in den Arsch. Du w-weißt wie sehr ich das brauche. Stell dir vor d-du müsstest zusehen… hnnngh würde d-dich das anmachen, hm?“

Nun war es an dem ruchlosen Böckchen sich einen Kuss von den erhitzten Lippen des Hünen zu klauben. 

Sein Körper zitterte vor Anstrengung und es wirkte gefangen zwischen Lust und Qual. Immer wieder fiepte es leise und versuchte halbherzig sich dem Griff des Stärkeren zu entziehen. 

M-mein Schwanz l-läuft aus…“, konstatierte das Kleine schließlich wimmernd und versuchte erneut einen Blick zu erhaschen nur um frustriert wieder aufzugeben. 

„D-du -fickst mich s-so gut… Fuuuuck d-dein Schwanz ist s-so groß. Mhhh~ so geil, ich bin so geil auf dich…“

Das Böckchen wand sich verzweifelt, öffnete seine Schenkel noch ein bisschen weiter und stöhnte zunehmend lauter und hemmungsloser. Was der Bär ihn spüren ließ war derart erregend und gleichzeitig überfordernd, dass das Kleine kaum noch klar denken konnte. Seine Atmung ging zunehmend flach und abgehackt und klang mehr und mehr winselnd. Würde man das Böckchen so sehen, so käme niemand auf die Idee das es erst vor einigen Minuten besamt worden war und selbst auch heftig abgespritzt hatte. Statt sich zu erholen und ermattet zu sein, war sein Schwanz hart und feucht, seine Nippel prall und gerötet und sein Löchlein kontrahierte gierig um den Schwanz des Bären als wolle es diesen schon wieder abmelken. All das nur, weil das Böckchen nie genug bekommen konnte. Es war unbestritten, das gierigste Ding im ganzen Wald. 


Clarence B. Sky

Sich hinzugeben und einem anderen zu gehören war nichts, das Clarence immer leicht gefallen wäre. Mit Nähe und Vertrauen gingen nicht immer nur die guten Aspekte einer Partnerschaft einher, sondern auch jene Schmerzen die einem nur dann zugefügt werden konnten, wenn man sich mit Leib und Seele einem anderen Menschen verschrieb.

Bedingungslose Liebe machte einen verletzlich, ganz gleich ob es um Familie, Freunde oder eine Liebesbeziehung ging. Es schaffte Angriffspunkte von denen man vorher nicht einmal gewusst hatte, dass es sie gab - und wenngleich Matthew und er unterm Strich immer gut zueinander waren, so wussten sie doch ganz genau, mit wie wenig Worten sie daran etwas würden ändern können. Dabei spielte es keine Rolle ob es ein großer Keil war, den sie zwischen einander hinab trieben, oder nur kleine Risse, die sie in ihr verlässliches Fundament arbeiteten. Noch ganz genau wusste Clarence wie oft er den Jüngeren auf Wanderschaft alleine auf dem Weg zurück gelassen hatte, selbst im Dickicht der Flora verschwindend, nur um seinem Gefährten einen Dämpfer zu verpassen und ihn in seinen Zweifeln und kochend in Gedanken zurück zu lassen. Anders herum hatte sich aber auch der Blick des Dunkelhaarigen ganz genau beim Jäger eingebrannt, wie sein Mann - damals noch nichts weiteres als sein bester Freund - noch in der Eingangshalle von Jeyne Coppers Etablissement jene Huren vor seinen Augen geküsst und ihm mit Worten so scharf wie Messern einen Stich versetzt hatte, wohl wissend wie sehr er Clarence damit verletzen würde.

All diese kleinen Dinge zwischen ihnen waren heute undenkbar geworden und doch war die Angst immer mehr als präsent, dass sich etwas daran ändern könnte den Jüngeren an seiner Seite zu haben. Ein Unglück wie der Absturz ihres Zeppelins war da noch das geringste aller Übel und darüber hinaus schafften sie es alleine durch ihre unglückselige Art, sich von einem Drama ins nächste zu stürzen. Sich zu lieben, einander zu vertrauen und füreinander da zu sein, waren ehrlich gemeinte Grundlagen ihrer Ehe und doch waren sie nicht unabdingbar in Stein gemeißelt wenn die tosenden Wellen des Chaos, das sie durch ihr Leben peitschte, das tragende Material langsam mit jeder Brandung abschliff, bis von der Gravur kaum noch etwas zu sehen war. Ein Fundament hielt nur so lange gut, bis die Risse zu tief oder zu zahlreich wurden - oder bis es sie umgab wie eine zirkuläre Grube, von der sie eines Tages verschlungen wurden.

Sschtt… b-bleib… bleib… b-bei mir, mh…?“, wisperte er nach einem kurzen Moment schließlich atemlos zwischen festen Stößen auf den Jüngeren hinab, der nicht weniger verloren aussah als sich der Hüne auch selbst fühlte. Oh, wie verlockend war es sich hinzugeben in Fantasien. Zu flüchten vor dem, was sie jagte und einzuholen drohte - und zweifelsohne, wenn sein Mann darauf bestand, der Bär von Mann würde mit ihm flüchten wohin auch immer Matthew wollte. Aber in dieser Nacht waren es keine düsteren Wälder in denen er mit einem gierigen Böckchen versinken wollte, sich all den Gefahren und Verlockungen stellend, welche die geheimnisvollen Büsche für sie bereit hielten; sein Mann war es den er brauchte und mit dem er sich für den Moment weniger Minuten verlieren wollte, gemeinsam aussperrend was wie Risse im Fundament versuchte bedrohlich auf sie einzuwirken.

Hitzig vereinnahmte er die Lippen des leise winselnden Dunkelhaarigen unter sich, in dessen Atem genau die gleiche Hitze erkennend, wie sie auch von ihm selbst Besitz ergriffen hatte. Obwohl er erst vor wenigen Augenblicken intensiv und befriedigend tief im Jüngeren gekommen war, brannten seine Lenden vor Gier ihn ließen ihm den Schwanz so fest in Matthew pochen, dass es diesem zweifelsohne nicht unbemerkt bleiben konnte wie sehr er Clarence schon wieder erregte. Eingebettet in die weit geöffneten Schenkel seines Mannes, spürte er den definierten Leib des Jüngeren unter sich arbeiten und ihm den Schwanz melken als könne er es nicht erwarten ein weiteres Mal von ihm mit heißen Schüben seines Samens ausgefüllt zu werden, obwohl die flüssige Lust der ersten Runde mit jedem Stoß noch zwischen ihren Leibern arbeitete.

Alleine die Geräuschkulisse, welche dadurch erzeugt wurde, war so sündig, dass der Blonde zittrig gegen den Mund seines Mannes stöhnte und die fremde Zunge herrisch dazu drängte sich ihm hinzugeben, während er die Handgelenke seines Mannes noch immer fest in der Matratze fixiert hielt. Er wollte ihn nicht teilen mit fremden Bären oder fremden Männern… und noch weniger mit anderen Wesen die drohten sie einzuholen und sich zwischen sie zu stellen, mit einem Clan deren Drahtzieherin versuchte sie zu erpressen oder mit anderen Gefahren die draußen auf sie lauerten und versuchten, sie mit Verfolgung und Problemen abzustrafen, die sie nicht verdient hatten. Was er wollte war Matthew - und sollte jener in den vergangenen Tagen ihrer Enthaltsamkeit jemals daran gezweifelt haben, so war alleine der Gedanke daran beinahe schon ein Frevel, der unverzeihlich anmutete.

I-Ich teile… d-dich nicht. Mit n-nichts und… nie-nhh… nie…mandem… und schon g-gar nicht… h-hierfür… mhh….“, stöhnend schob er seine Hände etwas weiter an und mit Cassies Handgelenken empor, den Jüngeren dazu nötigend sich unter ihm auszustrecken und dabei seine breite, einladende Brust unter dem Blonden präsentierend. „Weder d-dich noch… dein n-nasses Loch, das e-es so liebt v-von mir… von mir gefickt zu werden… hahh…“

Obwohl das Feuer im Ofen erstorben war und man fast noch weniger erblicken konnte als während einer bewölkten Nacht im Wald, spürte er ganz genau wie die hart gewordenen Knospen seines Mannes dann und wann an seiner eigenen Brust rieben, singenden Sirenen gleich, die einen dazu lockten sich zwischen den tosenden Wellen des Meeres von ihnen betören und einfangen zu lassen. Alleine der Gedanke daran, wie der Schwanz seines Mannes ihm schon wieder prall aus der dunklen Scham empor ragte nur um mit jedem seiner harten Stöße für ihn auszulaufen, ließ den Jäger spürbar erzittern vor Lust und nötigte ihn schließlich dazu doch noch von den Armen des Unteren abzulassen. Stattdessen umgriff er seine betörenden Schenkel und hielt seinen Mann in seiner einladend geöffneten Position - ihn auf diese Weise seinen harten Stößen viel ungeschützter aussetzend und genießend wie viel intensiver die Dunkelheit ihn den Jüngeren spüren machte. Immer wieder drängte sich das gierig zuckende Loch seines Mannes über seinen prallen Schwanz hinweg, sich von der üppigen Länge nehmen lassend bis zur Wurzel und als hätte es nur darauf gewartet, dass sich der blonde Bär erbarmte um es die ganze Nacht lang zu ficken.

F-Fuck, wenn wir n-noch in Denver wären… würde ich n-noch ganz andere S-Sachen… ahh… S-Sachen m-mit deinem g-geilen L-Loch machen… d-damit dir der Schwanz a-ausläuft…“, stöhnend blickte er in die Dunkelheit zwischen ihre Leiber hinab, den betörenden Ausblick vermissend der sich einem bot, wenn sein Mann nicht mehr an sich halten konnte und sich die glasigen Fäden seiner Lust in dicken Tropfen von der nassen Spitze bis auf seine dunkle Scham zogen. Nur zu gut erinnerte er sich noch an die Schamesröte die Cassie damals ins Gesicht geschossen war wann immer der Jäger ihn anfangs dazu gebracht hatte und wie sehr es ihn dazu angetrieben hatte jene Reaktionen bei seinem Mann noch weiter zu forcieren, genießend wie der Körper des Jüngeren auf ihn reagierte.

F-Fuck… ich v-vermisse diese N-Nächte so…“ - fiebrig klaubte er Matthew einen Kuss von den Lippen, während er eine seiner Hände langsam über die fremde Haut hinab streicheln ließ bis zu jener Stelle hinab, an der ihre Leiber sich miteinander verbanden. Der Samen, der bis eben noch still in seinem hungrigen Böckchen geruht hatte, hatte sich längst spürbar über seinen pochenden Schaft und das prall gefüllte Löchlein seines Mannes verteilt und lud ihn regelrecht dazu ein mit seinen Fingern sanft nach dem gedehnten Muskelring zu tasten, der sich so eng und willig um seinen Schwanz legte dass es beinahe den Anschien machte, als würde kein Blatt Papier mehr zwischen sie passen. Vielleicht mochte das nach den zurückliegenden Tagen ohne Intimität auch stimmen - doch noch während er den Druck seiner Fingerspitze langsam erhöhte um den fremden Leib zwischen sich und dem Eingang seines Mannes für den Eindringling aufzuspalten, spürte er deutlich, dass das willige Loch seines Geliebten von all ihrem amourösen Stunden in Denver kaum etwas verlernt hatte.


Matthew C. Sky

Denver war in vielerlei Hinsicht ein düsteres Kapitel ihrer gemeinsamen Reise gewesen. 

Matthew würde niemals vergessen wie Clarence vor seinen Augen aus dem zerbrochenen Zeppelin verschwunden war, fortgerissen wie ein loser Stofffetzen von einer stürmischen Bö. 

So viel Leid war über sie hereingebrochen, Verletzungen, Ängste, Sorgen… Ceyda.  

Aber trotz all der schrecklichen Dinge hatte es auch schöne Momente gegeben, voller Licht und Ausgelassenheit. 

Es war eine Zeit gewesen die sie vielleicht mehr als alles andere aneinander geschweißt hatte. Und in den Nächten… da hatte Clarence mit Matthew unaussprechliches getrieben. Der Fund des Jüngeren in einem der Schlafzimmer der Alten hatte die unanständigen Fantasien der beiden jungen Männer beflügelt und besonders Clarence hatte sich zu einem sehr gewissenhaften Spielleiter entwickelt. Er hatte Cassie im wahrsten Sinne mehr als einmal um den Verstand gefickt, alles unter der Maßgabe ihn trainieren zu wollen. 

Manchmal hatten sie am frühen Abend begonnen und der Blonde hatte erst in tiefer Nacht von Cassie abgelassen, wenn der Jüngere vollkommen erschöpft von der Behandlung war. In solchen Nächten war der Jüngere nie nur einmal gekommen und sein Löchlein war gegen Ende des Trainings meist noch für ein paar Augenblicke geöffnet geblieben - darauf geeicht erneut penetriert zu werden. 

In solchen Nächten hatte Matthew manchmal geglaubt die Besinnung zu verlieren. Nicht vor Überanstrengung, sondern weil der Blonde ihn so maßlos erregte und es verstand ihn verrückt zu machen. 

Ihre Spielzeuge waren indes längst verloren und mit ihnen auch die Möglichkeit sich quasi unbegrenzte Zeit lang aneinander zu vergnügen. Aber der Jüngere wusste, dass es keine exotisch geformten Sexspielzeuge brauchte um ihn zu befriedigen. Clarence schaffte das auch so… wie das haltlose Stöhnen Matthews bewies. 

Die Beine weit gespreizt scherte er sich nicht mehr um Kontrolle oder darum das Gesicht zu wahren. 

Sein Mann konnte spüren wie sehr er es genoss mit derart energischen und tiefen Stößen genommen zu werden. Und wenn er es schon spüren konnte dann sollte er es auch hören. Atemlos keuchte der junge Mann unter den festen Stößen und versuchte fahrig den Kuss zu erwidern den der Größere ihm aufbürdete. 

Nur zu gut erinnerte er sich an besagte Nächte, an die Vielzahl der Spielzeuge die sie alle ausprobiert hatten… 

„Haaa~ ich w-weiß…hnnn~ ich weiß wie geil d-du mich gefickt hast. D-die ganze Nacht im W-Wechsel…“ 

Mit Hilfe der Objekte war Cassie früher oder später in jeder Nacht förmlich ausgelaufen und Clarence hatte sich ein willenloser Schnösel geboten der irgendwann nur noch vor Gier und Vorfreude gezittert hatte. 

„D-dein geiler Schwanz und d-die Monsterschwänze… hnnn~“ - Cassie hatte es geliebt damit genommen zu werden. Und Clarence hatte es augenscheinlich geliebt ihn damit zu nehmen. Sie hatten sich beide damit vergnügt und sich daran zu erinnern löste noch heute den Wunsch nach mehr aus. Ein Mehr das der Wildling dem Kleineren schließlich erfüllte als er zusätzlich zu seinem Schwanz auch noch mit einem Finger in das Löchlein eindrang. 

Matthew, der bereits überfordert war, bog daraufhin den Rücken durch und gab einen langen, erschöpften Laut von sich - irgendwo zwischen Schrei und Stöhnen. Er versuchte reflexartig die Beine zu schließen doch der Blonde hielt seine Schenkel gespreizt. 

„N-nein, nicht, nicht…“ fiepte der Jüngere gequält und unternahm einen weiteren Versuch seine Beine zusammenzupressen. 

Erschöpft gab er nach jenem Versuch schließlich auf und schloss haltsuchend die Arme um Clarence’ Rücken.

Er spürte überdeutlich wie straff sein Loch sich über den Schwanz und den Finger spannte und wie fest beides in ihm arbeitete. 

Jeder Atemzug war ein leidvolles Wimmern und Cassiel krallte sich regelrecht an dem Hünen fest. Sein eigener Schwanz war so prall und hart, dass er ihm schmerzhaft zwischen den Beinen pochte. 

„Du d-dehnst mich s-so weit!“ stammelte er gegen den Hals des Oberen und biss kurz aber heftig hinein, als Finger und Schwanz erneut in ihn stießen. So hart hatte er sein Löchlein schon lange nicht mehr kontrahieren spüren und gleichzeitig war ihm der eigene Schwanz schon lange nicht mehr so ausgelaufen. 

„H-Hilfe…Ich k-kann nicht m-mehr. Es t-tut so weh!“ Aber es tat nicht nur weh, wie man Cassies brüchiger Stimme deutlich anhörte. Es tat ihm auch unsagbar gut. 

Eine Hand vom Rücken des Blonden lösend wanderte selbige zwischen ihre Körper, dorthin wo sich auch Clarence‘ Hand befand und eifrig arbeitete. 

Matt stöhnte wimmernd als seine Fingerspitzen über den Handrücken strichen und er kurz darauf selbst spürte wo sein Liebster in ihn eindrang. Sein Löchlein fühlte sich so prall gefüllt an, dass es sich sogar kaum merklich wölbte. 

„Hilfe…“, winselte Matthew abermals verzweifelt und legte seine Hand auf die des Hünen um vorsichtig Druck auf sie auszuüben und ihm zu bedeuten ihn weiter zusätzlich zu fingern. „Hilf mir, dass ich aufhöre so geil zu sein.“


Clarence B. Sky

Schon lange ging es zwischen ihnen beiden nicht mehr darum das eigene Gesicht zu wahren. Nicht darum jenes Bild aufrecht zu erhalten, das sie um sich selbst herum geformt hatten und das nach Außen hin einen Eindruck erwecken sollte, den es eigentlich so gar nicht gab. 

Matthew war genauso wenig von Hause aus verwöhnter Schnösel wie er aus einer Familie stammte, die ihn von klein auf gefördert und geformt hatte. Er war nicht annähernd jener selbstbewusste Typ, der er nach außen hin stets verkaufte zu sein - wobei selbstverliebt es dabei schon deutlich eher noch traf der Wahrheit zu entsprechen. Er wusste nicht mit Geld umzugehen obwohl er gerne den Anschein erweckte genug davon zu haben und sie beide wussten, dass es nicht an Cassies Talent lag für Feuer zu sorgen, dass er da draußen in der Wildnis noch nicht erfroren war.

Und Clarence? Jener schweigsame Klotz hatte gar nicht so wenig zu sagen wie er oftmals tat. Das Dasein als Einzelgänger hatte er etwa genauso gern wie eine Liaison mit einer schönen Dame - eventuell vielleicht lag ihm nämlich beides überhaupt nicht so sehr wie man es beim ersten Aufeinandertreffen vermuten würde. Obwohl man ihm Sachen wie Liebe und Leidenschaft nur schwer zutrauen mochte, hatte er eine Seite an sich, die von eben diesen beiden umso mehr geprägt war.

All die Dinge, die sie nach außen hin zu sein schienen oder auch nicht, widerlegten sich, sobald sie miteinander alleine waren. Hier, in trauter Zweisamkeit, gab es keinen Grund das Bild eines Unnahbaren aufrecht zu erhalten, das für die Gefahren außerhalb ihrer vier Wände umso wichtiger war. Matthew musste ihn nicht für kalt oder unbezwingbar halten um ihm nicht nahe zu kommen und auf der anderen Seite musste der junge dunkelhaarige Mann unter ihm schon lange nicht mehr selbst die Zügel in den Händen halten, um sich in seiner Gegenwart sicher und angenommen zu fühlen.

Das, was ihre Bindung zueinander aus- und sie so wertvoll machte, war ihre Offenheit zueinander und die Ehrlichkeit, mit der sie einander begegneten. All der schöne Schein vergangener Tage war nichts wert, wenn sie es darunter nicht schafften einander innig in die Augen zu blicken und darin jenen Menschen zu erkennen, den sie beide so sehr liebten. Sein Mann war sein Mann, weil er ihm vertrauen und sich ihm hingeben sollte, wann immer ihm danach war. Sich frei zu fühlen zu genießen, Dinge anzunehmen die ihm gut taten und Gefühle zuzulassen, vor denen er sich in der Gegenwart anderer stets hatte schützen müssen, war das höchste Gut für das das Clarence seinem Geliebten den Weg ebnen konnte - und gleichzeitig ebenso ein Geschenk von Cassie an den Blonden, an dem jener sich auf eine Weise labte, wie er es sich viel zu viele Jahre stets selbst verboten hatte.

Die Mischung aus der Erinnerung daran, was er in Denver alles hatte mit seinem willigen Rehbock treiben dürfen, und dem engen Gefühl des ausgefüllten Löchleins um seinen prallen Schwanz herum war es, das den Bären verloren gegen die erhitzte Haut des Unteren stöhnen ließ. Die Lust, die es dem Blonden bescherte seinen Mann auf diese Weise zu erobern und zu spüren, konnte er schon lange nicht mehr verhehlen und die Halt suchenden Arme um seine Schultern machten einmal mehr deutlich, dass auch der Jüngere schon seit langem keine Scheu mehr davor hatte seinem Mann und dessen Gespür für den Leib des einstigen Söldners zu vertrauen.

Der Biss, den jener kurz darauf in ihm versenkte, war genauso schmerzhaft wie er gut tat und obwohl sich Clarence darüber hätte beschweren können wie er morgen aussehen würde, wusste er, dass es keinen Grund dafür gab wieso es ihm besser gehen sollte als seinem willigen Böckchen, dem er die süßesten Sünden antun durfte. All die verruchten Dinge, die sie sein jener beinahe schon keuschen ersten Nacht am Lagerfeuer miteinander getrieben hatten, fanden ihren Höhepunkt in Nächten wie diesen hier, während denen sie miteinander Grenzen ausloteten, die süßer nicht sein könnten.

Mhh… k-keine Angst, mein S-Süßer… ich pass… hnn… p-pass gut auf dich auf…“, wisperte er atemlos gegen das Haar des Unteren, das vertraut und heimelig roch und das ihn sich in solchen Augenblicken beinahe fühlen ließ, als würde es ihn in einen Rausch versetzen - denn nach all den Monaten ohne Matthew, in denen der Geruch seines Mannes nach und nach aus dem Pullover verschwunden war den er von ihm behalten hatte, war jedes Fünkchen des Jüngeren noch immer ausreichend, um ihn in einen regelrechten Waldbrand zu versetzen.

Schon jetzt zitterten seine Muskeln vor Lust. Jeder Stoß, tief hinein in den hitzigen nassen Leib seines Mannes, bereiteten ihm eine Wonne, wie der zierliche Körper einer Frau es niemals würde tun können und nicht zuletzt die Finger seines Geliebten, vorsichtig tastend zwischen ihren miteinander verbundenen Körpern, jagten ihm einen wohligen Schauer den Rücken hinab.

F-Fuck… spürst du w-wie gut das tut, mh…?“, brummte der Bär hungrig gegen das Ohr des Unteren, hinter das er einen atemlosen Kuss hauchte, sich tiefer an den Hals des Böckchens hinab arbeitend. Völlig offensichtlich war es, dass er damit nicht nur das Kleine selbst meinte, das sich derart willig von ihm ausfüllen ließ - sondern vor allem auch sich selbst, der es schon seit langer Zeit ganz offen genoss auf diese Weise mit dem empfindsamen Löchlein seines Mannes umzugehen. Zu spüren wie fest und prall gedehnt die fremden Muskeln an seinem Schwanz arbeiteten, wie der fremde Leib sich fest um ihn zurrte und dabei die Finger eng an seine Länge drängte, die tief und unbarmherzig in Matthew arbeitete… all das brachte ihn beinahe um den Verstand und tauchte jeden seiner Atemzüge zunehmend in ein haltloses Keuchen, das er kaum an der heißen Haut seines Geliebten zu ersticken meisterte.

Folgsam gab er dem Druck der fremden Hand auf seiner eigenen nach, den Finger etwas tiefer in den engen Eingang seines Mannes eintauchen lassend während er spürte, wie sein eigener Schaft mit jedem Stoß darüber entlang rieb. Seinem eigenen Samen, den er wenige Minuten zuvor erst tief in den Jüngeren gepflanzt hatte, war es zu verdanken, dass sein windiges Böckchen sich überhaupt erst so gut nehmen ließ. Auch das erinnerte ihn an all jene lüsternen Nächte in Denver, in denen sich die exotischen Spielzeuge umso besser in den schmalen Leib des Jüngeren gefügt hatten, je besser er von seinem Bären vorbereitet worden war.

I-Ich weiß nicht ob… o-ob es nicht reichlich uneigennützig wäre… ahh… d-dir dabei zu h-helfen…“ - doch jene Hilfe, die Cassie sich erbat, war Fluch und Segen zugleich. Dabei zu helfen den Jüngeren von seiner Erregung zu befreien würde ein abruptes Ende ihrer Amourösitäten bedeuten und auf der anderen Seite umfasste alleine schon der Weg dorthin all jene süßen Dinge, die er am liebsten mit seinem Mann tat.

Nhh… z-zu spüren w-wie… wie sich d-dein enges Loch dehnt… m-macht mich so unfassbar geil… f-fuck, ich k-könnte…“, fahrig leckte er sich über die Lippen, hinter geschlossenen Augen daran denkend wie unglaublich betörend sein Mann dabei ausgesehen hatte, als er sich damals das erste Mal willig tiefer auf die fremden Spielzeugen hinab gepresst hatte. „I-Ich könnte jedes M-Mal sofort abspritzen… w-wenn ich dir dabei zusehe wie du dich so f-ficken lässt…“

Die Dunkelheit des erloschenen Feuers hinderte ihn in dieser Nacht daran, aber das änderte nichts an der Tatsache, dass seine Finger ganz genau spüren konnten wie schön sein Geliebter im Moment vor ihm ausgebreitet war.

Lautlos richtete er sich ein wenig weiter zwischen den fremden Knien auf und entzog sich dem Arm der noch Halt suchend um ihn gelegt war, doch nur um seine zweite Hand frei zu haben und sie zielgerichtet um den kräftig pulsierenden Schaft des Jüngeren zu legen. Ohne ihn direkt zu streicheln hielt er ihn fest, mit zittrigem Raunen genießend wie er die feuchten Tropfen darauf spüren konnte; lediglich sein Daumen war es, der sich vorsichtig über die schmale Öffnung an der fremden Kuppe legte, in zart kreisenden Bewegungen mit der flüssigen Lust seines Mannes spielend, die sich sündig daraus hervor quälte.


Matthew C. Sky

Laut dröhnte das Stöhnen und Keuchen des Blonden an seine Ohren und machte, dass Matthew nichts mehr wahrnahm außer Clarence. 

Der Hüne war auf ihm, in ihm. Er roch seine Haut, hörte sein erregtes und ungezügeltes Keuchen und spürte das Pulsieren seines Schwanzes so tief in sich, dass Matt buchstäblich nicht mehr klar denken konnte. 

Er fühlte mit vollkommener Klarheit wie gut es ihm tat derart genommen zu werden und wie prall und eng sich sein Loch anfühlte. Der zusätzliche Finger war fast zu viel - doch eben nur fast. Es war Bürde und Wonne zu gleich so intensiv zu fühlen und es gab keinen Anflug von Scham oder Unsicherheit ob der eigenen Gelüste. 

Matthew war völlig erschöpft, seine Atmung war gehetzt und geprägt von wimmerndem Stöhnen. Die Augen hielt er geschlossen während er lauschte und spürte was sein Mann ihm alles zumutete. 

Es gab niemanden auf der Welt der das, was Clarence mit ihm machte, je gedurft hatte. Niemanden, bei dem sich der zierliche und doch wohldefinierte junge Mann derart hingegeben hatte. 

Viel fehlte wahrlich nicht um den Dunkelhaarigen über die Klippe der Lust taumeln zu lassen und als sich der Wildling etwas aufrichtete und Cassies Männlichkeit umfasste, da stieß der Jüngere ein überraschtes Keuchen aus. Er bog für einen Moment den Rücken durch und presste die Beine zusammen um zu verhindern, dass sich sein Mann nun auch noch an seiner Länge verging. 

„Nnngh~ n-nicht… nicht…nicht anfassen…“ stöhnte er und öffnete seine Augen. Wie in poliertem Onyx spiegelte sich das fahle Licht der Straßenbeleuchtung in seinen dunklen Augen und malte kleine Halbmonde darin. 

Sein Blick war von benommener Lüsternheit und hatte doch - trotz der offensichtlichen Erschöpfung- etwas, unwirklich Ätherisches an sich. 

„Nicht anfassen…“ wiederholte er, dieses Mal mit weniger brüchiger Stimme und hielt den Blickkontakt aufrecht während Clarence erneut in ihn stieß. In lustvoller Qual zog er die Augenbrauen zusammen was ihn leidend und zugleich sehnsüchtig erscheinen ließ. Die Arme streckte er schließlich über seinen Kopf wodurch er sich noch mehr präsentierte und sich sein Brustkorb automatisch etwas hob. Sein Mann sollte sehen wie sehr er ihr Treiben willkommen hieß und wie wenig er sich vor ihm zierte. 

Alles was Matthew gerade genoss und fühlte, genoss und fühlte er allein wegen Clarence. 

Der Blonde war sein Heilsbringer und würde er eines Tages auch sein Untergang sein, so würde Matthew es keine Sekunde lang bereuen. 

Einen intensiven Augenblick lang blickten sich beide Liebenden an, ihre Körper vereint, zitternd vor Anspannung, Lust und Überforderung. Matt spürte wie fest und hart die Länge des Jägers in ihm pulsierte und das es wahrscheinlich nur noch wenige Stöße brauchte um ihn kommen zu lassen. Und was ihn selbst anging so war auch er kurz davor zum zweiten Mal in dieser Nacht über die Klippe der Ekstase zu stolpern. 

Doch was er vor wenigen Momenten noch gewollt hatte - nämlich Erlösung von all den überbordenden Empfindungen - erschien ihm nun verschwenderisch. 

Mit einem sinnlichen Stöhnen legte er die Hand auf Clarence Bauch und übte seichten Druck darauf aus, während er sich mit dem anderen Arm vom Bett abstützte und den Oberkörper leicht aufrichtete. 

„Lass mich kurz zu Atem kommen…“ erneut gab er ein wenig Druck auf den Bauch des Blonden und mehr brauchte es nicht damit Clarence verstand. 

Der Hüne - der ihn mühelos hätte unterwerfen können oder der sich auch ohne Schwierigkeiten erneut in ihn hätte stoßen können um sich selbst zum Ende zu bringen - ließ von Matthew ab. Er mochte nicht verstehen woher der Sinneswandel kam und er mochte vielleicht auch nicht angetan sein von der jähen Unterbrechung - aber das änderte nichts daran, dass er die Entscheidung des Jüngeren nicht in Frage stellte. 

Cassie, der nicht eine Sekunde daran gezweifelt hatte, setzte sich auf, Clarence kniete noch immer zwischen seinen Beinen und Matt umfing sein Gesicht mit beiden Händen, sich zu ihm reckend für einen sinnlichen Kuss.

Dann rutschte er von dem Wildling fort und verließ nackt und verschwitzt das Bett. 

Das spärliche Licht malte die Engelsflügel auf seinem Rücken pechschwarz während seine restliche Haut samtig schimmerte. Auf wackeligen Beinen ging er durch den Raum, wobei er sich nicht die Mühe machte seine Blöße irgendwie zu bedecken. 

Sein Ziel war der Ofen, dessen Glut mittlerweile zur Gänze erloschen war und der kein Fitzel Restwärme mehr ausstrahlte. Der Vorrat an Holz würde ausreichen sie durch die Nacht und den morgigen Mittag zu bringen. 

Das Entzünden von Feuer war zumeist Clarence‘ Metier, doch seit vor wenigen Tagen Das große Feuer zu ihnen gesprochen und den Schnee um sie herum geschmolzen hatte, war Matthew der Meinung, dass Feuer machen für die Glut des Letzten Inferno, Can Tah Inoh, kein Problem sein sollte. 

Noch nicht mal ein ganz kleines. 

Trotz dieses Beschlusses dauerte es einen reichlichen Moment bis die Scheite im Ofen lichterloh in Flammen standen und neben der Wärme auch wieder Licht spendeten. Mit einer Gänsehaut am ganzen Körper kam Matthew zurück zum Bett, wobei er noch ein Öllämpchen an der Wand entzündete. 

Nun war ihre heimelige Stube genug ausgeleuchtet um mehr als nur Schatten und Schemen zu erkennen. Wirklich hell war es aber nicht - und sollte es auch nicht sein. 

Wortlos stieg der junge Mann wieder zu Clarence auf das Bett und kam über ihn, drängte ihn mit dem Rücken in die weichen Laken und küsste ihn ungestüm. 

Seine Finger verwoben sich mit denen des Blonden als er Clarence’ Hände neben seinem Kopf ins Kissen drückte. 

„Wo waren wir?“, fragte Cassiel keck und strich verliebt mit der Nasenspitze über die Schläfe des Unteren. 

„Ach… mir ist es wieder eingefallen. Ich will dich…die ganze Nacht spüren, Baby.“, wisperte Matthew gegen die Lippen des Blonden bevor er sie erneut versiegelte.

Behutsam leckte er über den vertrauten, süßen Mund und erbat sich Einlass und kaum gewährt spaltete er die Lippen für sich auf um die Zunge des Schamanen zu necken. 

Die kurze Pause jenseits des Bettes hatte dafür gesorgt, dass Matt sich ein wenig abgekühlt hatte - aber die Nähe zu dem Wildling würde die Unterbrechung schon bald vergessen machen. 

„Du bist so verteufelt sexy… und endlich kann ich dich richtig ansehen. Dich in der Dunkelheit zu betrachten ist eine Verschwendung. Ich glaube sogar in der Bibel davon gelesen zu haben, dass es eine Sünde ist“, führte er grinsend aus und biss provokant in Clarence‘ Ohrläppchen. 

Geschmeidig richtete sich der Jüngere schließlich wieder auf. Er kniete über Clarence‘ Lenden und sein Blick glitt ungeniert über den definierten Körper des Schamanen. 

Obgleich dieser aktuell nicht in Topform war - dazu war er zu lange zu lädiert gewesen - so sah er doch unfassbar gut aus und fühlte sich noch besser an. Matthew kannte jedes der bunten Bilder auf der Haut, wusste wie sich die Muskeln anfühlten wenn der Bär von Mann sie anspannte.

Der Faszination tat das allerdings keinen Abbruch und die Art wie der Jüngere seinen Mann betrachtete machte deutlich, wie sehr er ihn begehrte und liebte. 

Mhhh…“ seufzend kratze er mit den Händen über Clarence‘ Brust und tiefer hinab, verlor sich an seinen Flanken und streichelte wieder hinauf. 

Er hatte solche Lust auf ihn und gleichzeitig wollte er es nicht überstürzen. 

„Wenn du wüsstest wie sehr ich dich liebe und wie sehr ich dich will…“ Matthew beugte sich wieder herunter, legte die Lippen an Clarence‘ Hals und küsste einen zarten Pfad hinunter zu seiner Brust. Abwechselnd liebkoste er die weichen, zarten Knospen wobei er sinnlich raunte. 

Mit der Zungenspitze umgarnte er die sensiblen Erhebungen, nahm sie zwischen die Lippen und saugte zärtlich an ihnen. 

Er sehnte sich nach Nähe und Zuwendung, sehnte sich nach Clarence obgleich er ihn hatte und gleichzeitig wollte er nicht, dass diese Nacht jemals endete. 

„Sag mir… sag mir, dass du mich auch willst….“


Clarence B. Sky

Clarence hatte sich nie verlieben wollen. Alleine schon die Vorstellung hatte ihm solche Angst gemacht, dass er es zwar nie vermieden hatte in Städten oder Siedlungen unter Leute zu gehen, aber so ganz richtig hatte er dort nie jemanden an sich heran gelassen. Er hatte Gespräche geführt. Hatte Kontakte geknüpft, auch wenn ihm das Zuhören meistens mehr gelegen hatte als das Reden. Man wusste nie, für was genau man gewisse Bekanntschaften eines Tages doch noch benötigen würde und so war es ihm nie schwer gefallen die Notwendigkeit zu begreifen, die es bedeutete Kontakte zu pflegen.

Aber sie waren nie mehr gewesen als das. Männer, die ein loser Kontakt waren, selbst wenn er ihre Gesellschaft manchmal durchaus mehr genossen hatte als die von Frauen. Niemand war reizvoll genug gewesen um zu wagen, sich für sie aus dem Fenster zu lehnen und damit aus der eigenen Komfortzone heraus zu bewegen. Mutig zu sein hätte bedeutet die Gefahr zu wagen abgewiesen und im schlimmsten fall bloßgestellt zu werden. Aber - und diese Möglichkeit war Claire fast noch schlimmer erschienen -  was war, wenn er nicht auf Widerstand traf? Was wäre gewesen, wenn er seinen eigenen verdorbenen Neigungen nachgegeben und sich der Sünde verschrieben hätte? Wäre all das es wirklich wert gewesen um dafür seinen Glauben und das letzte bisschen seines Seelenheils aufs Spiel zu setzen, das ihm noch geblieben war?

All jene und noch mehr Fragen spielten schon seit langem keine Rolle mehr in der Gedankenwelt des Blonden, die sein Mann völlig für sich eingenommen hatte. Betrachtete er Matthew, dann spürte er nicht den geringsten Funken von Zweifel in sich aufkommen. All die Lust und die Wonne, die der Jüngere ihm schenkte, war nicht der Quell einer sündhaften Verbindung, die keinen anderen Zweck erfüllte außer Befriedigung - sondern fand ihren Ursprung in überbordender Liebe und alles verzehrender Zuneigung, die Clarence für seinen Mann empfand. Was könnte also heiliger sein als eben jene Zweisamkeit, in der sie nicht weniger zelebrierten als den Umstand einander zu gehören?

Nicht mal die aufgezwungene Pause konnte die Lust des Jägers trüben, selbst wenn es nicht seine persönliche erste Wahl gewesen wäre ausgerechnet nun  voneinander abzulassen. In der tiefsten Dunkelheit der Nacht ließ Cassie ihn in völliger Kälte auf dem Bett zurück, entzog seine eigene wohlige Hitze der feuchten Länge des Blonden und machte ihn alleine dadurch auf eine Weise frösteln, die keinem so guten und rücksichtsvollen Bären wie ihm jemals gerecht wurde.

Dennoch war es Matthews gutes Recht sich eine Pause einzufordern wenn er sie denn wollte. Der sinnliche Kuss, den sein Mann ihm noch auf dem Bett geschenkt hatte, war bereits ein angemessenes Zahlungsmittel gewesen um ihn zu beschwichtigen - und nicht zuletzt als Clarence begriff, dass der untalentierte Schnösel bereit war sich um Wärme und Licht zu kümmern, waren auch diese beiden Dinge der einzig annehmbare Grund den der Hüne dafür akzeptieren konnte, dass sie sich voneinander gelöst hatten.

Kaum entbrannten die ersten züngelnden Flammen im Schlund des Ofens, tauchten sie die von der zurückliegenden Anstrengung noch immer schimmernde Haut des Dunkelhaarigen in sanftes Rotorange. Sie untermalten seine Markanten Züge auf eine Weise, die machte, dass Clarence sich jedes Mal erneut zu seinem Mann hingezogen fühlte und ihn verstehen ließ, wieso er sich ausgerechnet ihm niemals hatte entsagen können. Obwohl die fremde Haut geziert war von bunten Farben und verblassten sowie frischen Narben, war sie doch für die Finger des Jägers so samtweich wie er es nie zuvor erlebt hatte und die definierten Muskeln zeichneten sich darunter ab, still und anmutig wie die eines jungen Raubtieres, das sich auf die Lauer begab um sein Opfer zu überfallen - und wahrlich, nichts war Clarence in eben jenem Moment lieber, als Cassie zu ihm zurück aufs Bett kam um ihn auf selbiges hernieder zu drängen.

Er hätte sich nun aufbäumen können gegen seinen Mann. Hätte sich seine überlegene Position zurück erkämpfen können, in der er den jungen Schönling unterwarf und sich ihm aufzwang um sich endlich das zu nehmen, was Matthew ihm noch wenige Augenblicke zuvor einfach unterbunden hatte. Clarence begehrte ihn so sehr, dass alleine der Anblick des einstigen Söldners seine eigenen Finger hatte auf Wanderschaft gehen lassen, dafür Sorge tragend, dass sein Lust ihm nicht versiegte… aber viel mehr noch erregte ihn die Gewalt mit der Matthew gerade über ihn kam und den Jäger spüren ließ, dass ihre innige Nacht noch lange nicht vorbei war.

Hnn… mir ist es fast egal wo wir waren, so lange wir hiermit nicht aufhören…“, raunte der Bär leise unter seinem Häscher, während er seine Körpermitte sachte dem Leib des Oberen entgegen drängte. Alleine schon das Gewicht des jungen Mannes auf sich zu spüren erregte Clarence auf eine Weise, wie keine Frau der Welt es jemals bei ihm erreichen würde und die festen Schenkel an seiner Flanke, ihn unnachgiebig einengend, zeigten ihm deutlich auf wo sein Platz zu sein hatte - und nirgendwo anders wollte er in diesem Moment auch sein als hier unter Cassie.

So ungern ich dich auch hab gehen lassen, ich glaube… ich glaube…“ - verloren biss er sich auf die Unterlippe, unter den Küssen der fremden Lippen beinahe schon vergessend worauf er eigentlich hinaus wollte. „I-Ich glaube… in diesem Fall heiligt der Zweck die Mittel. Aber das steht genauso wenig in der Bibel wie deine ganzen Blasphemien…“

Wohlig wand er sich unter seinem Mann, die eigene Unruhe genießend die Matthew mit jedem Kuss zunehmend in ihm schürte und die ihren Höhepunkt schließlich just in jenem Moment Bahn brach, als sich die fremde Zungenspitze an seinen von der Kälte noch immer harten Knospen zu schaffen machte.

Brummend keuchte der Bär auf, seinen Genuss nicht im geringsten vor Matthew verbergend, und schloss den fremden Schopf nähesuchend unter seinen Händen ein. Ruhelos kraulten seine unvollständigen Finger durch das dunkle Haar seines Mannes, während dieser ihn auf vertraute Weise in eine Wonne versetzte, deren Vorzüge Cassie ihm in ihrer Beziehung schon früh näher gebracht hatte.

Mhh… wenn du wüsstest wie sehr ich dich will… hättest du mich nicht für dieses Ofenfeuer hingehalten. Aber ich vergebe dir und d-deiner… deiner talentierten Zunge.“

Obwohl das wieder aufgeflammte Licht in ihrem Wohnraum ein Segen war, tauchte der Blonde seine Welt wieder für einen Moment in Dunkelheit als er genussvoll die Augen schloss. Innig streichelten seine Finger den fremden Nacken hinab und kraulten über die erhitzte Haut seines Mannes hinweg, während nur das Gewicht des Oberen auf seinen Lenden arbeitete und ihm einen fahlen Vorgeschmack dafür gab wie es sein würde, wenn er ihn endlich wieder in sich aufnahm.

F-Fuck… l-lass mich dich wieder wieder ficken, mh..? Du machst mich… so geil auf dich, wenn du so an mir spielst…“, fordernd drängte er seine pralle Länge der Körpermitte des Oberen entgegen, ihn dazu lockend sich über die nasse Spitze zu begeben und sinnlich darauf hinab sinken zu lassen.  Sie beide wussten, dass sie es nach all den Tagen der Enthaltsamkeit nur schwer ohneeinander aushalten konnten - und noch schwerer wog das Gefühl seinem Mann nahe zu sein ohne ihn um sich zu spüren, daraus konnte der einstmals brave Christenjunge schon lange keinen Hehl mehr machen.


Matthew C. Sky

Die Worte des Blonden entlockten Matthew ein leises Lachen. Er wusste natürlich, dass nichts über die Lichtverhältnisse bei denen man Clarence betrachten sollte in der Bibel stand  - aber es amüsierte ihn dennoch das Clarence darauf Bezug nahm. 

„Ach? Ist das so? Ich hätte… hnnn~ schwören können darüber gelesen zu haben…“

Raunend beugte er sich wieder tiefer hinab und hauchte kleine Küsse auf die Brust des Wildlings. Erneut haschte er nach einer der süßen Knospen, um in hungriger Manier an selbiger zu saugen. 

Die Augen hielt er dabei genießend geschlossen während Clarence‘ Finger durch sein dunkles Haar kraulten. 

Es hatte Zeiten gegeben, da hatte Matthew diesem Mann ein Veilchen verpasst weil er zu viel körperliche Nähe forciert hatte - aber längst gab es kein Zuviel an Nähe mehr.

„Shhh~ Baby…Shhh~“ geschmeidig richtete sich der Dunkelhaarige auf und blickte auf seinen Mann nieder. 

Clarence sah unverschämt gut aus wie er so dalag, die Augen trunken vor Lust und Ungeduld. 

Letztere war untypisch für den Hünen und doch lag genau darin auch ein gewisser Reiz. 

Sinnlich bewegte Cassiel seine Hüfte auf den Lenden des Unteren ohne ihm seinen Wunsch zu erfüllen und die stattliche Härte wieder in sich eindringen zu lassen. 

„Hnn~ du warst… du warst mir k-kein guter M-Mann in den letzten N-Nächten.“ zog Matthew das Fazit von dem der Blonde sicher nicht überrascht war. 

„Und jetzt… jetzt w-willst du mich unbedingt wieder ficken.“ Tadelnd schnalzte Cassie mit der Zunge und schüttelte den Kopf während er auf Clarence herabsah. 

Seine Finger rieben über die fremde Brust und wanderten tiefer, wobei sie verlangend über die festen Bauchmuskeln kratzten. 

„J-jetzt w-willst du mich plötzlich haben…“

Hart und prall ruhte der üppige Schwanz des Bären auf dessen Bauch und Matthew umfasste schließlich die Länge mit einer Hand. 

„Du bist noch immer so hart. D-das macht mich so geil, Baby.“ Kurz verstärkte er den Griff um die stattliche Männlichkeit und biss sich sinnlich auf die Unterlippe während er den Schwanz seines Liebsten nicht aus den Augen ließ. Er wog ab. Überlegte ob er sich nicht doch hingeben sollte um ihnen beiden zu geben was sie brauchten. Der Wildling brauchte sein heißes, enges Loch und er brauchte dessen prallen, feuchten Schwanz. 

Mit der freien Hand fuhr Matt sich kurz von hinten nach vorn durch das dichte Haar und zerzauste es noch mehr, ein sündiges und verruchtes Bild bietend. 

Mit den Fingerspitzen strich er anschließend hauchzart an der Seite seines Halses entlang, den Kopf ein wenig neigend um sich der eigenen Liebkosung besser hinzugeben. 

Im rotgoldenen Licht der vagen Beleuchtung konnte man den Pulsschlag unter der zarten Haut seines Halses sehen, welcher sich als stetiges Pulsieren in einem ruhigen Rhythmus abzeichnete. 

„Mhhh~“ seufzend wanderten seine Finger zu seiner eigenen Brust wo der junge Mann seine Knospen im Wechsel umkreiste. Seine Wangen färbten sich unter der Berührung rosig und er suchte wieder den Blick seines Mannes, dessen Schwanz in seiner Hand fest pochte. 

„Die letzten Nächte hast du dich nicht… nicht um mich gekümmert.“  - nicht nur in den Nächten hatte sich der Hüne zurückgezogen aber im Augenblick ging es um nichts anderes. Matthews eigene Länge war nur noch halb erigiert und doch kribbelten seine Lenden und eigentlich hätte er sich der Sehnsucht des Größeren auch hingeben können. Denn seine eigenen Gelüste drehten sich ebenso darum von dem Wildling wieder ausgefüllt zu werden.

Aber etwas in Matt wollte das nicht - jedenfalls noch nicht. Jener Teil wollte den Blonden hinhalten, wollte ihm eben jene Qual verschaffen die er seiner Ansicht nach verdient hatte. Noch immer hielt er den Schwanz des Blonden mit einer Hand umfasst und während er sich mit der anderen Hand selbst über die Knospen rieb, strich er mit der anderen in langsamen Bewegungen über den prallen Muskel. 

Er wusste wie gut es ihm tun würde, würde jener ihn erst wieder ausfüllen und sein Loch weit aufspannen. Ein Gefühl für das er unter dem Zutun des Jägers einen echten Faible entwickelt hatte. 

Aber jener Akt würde bedeuten, dem Drängen seines Mannes nachzugeben - und dazu war er nicht bereit. 

Das hatte sich Clarence einfach nicht verdient. 

Leise, beinahe schon verhalten und schüchtern, stöhnte Matthew während er seine Brust liebkoste und dabei in der anderen Hand den Schwanz seines Mannes wichste. Feucht schimmerte jener im Licht der kleinen Lampe, warm und fest pulsierte er - zeugte von Gier und Wonne. Wie ein Raubtier besah sich der Jüngere seine Beute, ließ den Blick ungeniert über den athletischen Körper des Hünen gleiten und blickte schließlich unverhohlen auf das Gemächt von dem er wusste, wie verteufelt gut es ihm tat, wenn es ihn bis zum Anschlag fickte. 

„Ich denke…“ , setzte der Dunkelhaarige überlegend an und glitt mit dem Daumen über den Spalt an der prägnanten Kuppe um seine Finger zu benetzen. 

„…Du warst ein… hnnn~ unartiger Ehemann. Einer der…seine Pflichten vernachlässigt hat.“ 

Die feuchten Finger ließen ab vom pulsierenden Glied und Cassie langte hinter sich. Mit der anderen Hand stützte er sich auf Clarence‘ Brust auf während er sich mit dem Oberkörper etwas nach vorne und über den Blonden lehnte. 

Selbiger konnte freilich nicht sehen wohin genau sich die mit seiner flüssigen Lust befeuchteten Finger begaben… doch es brauchte nicht viel Fantasie um den Ort zu erahnen. 

Zurückhaltend stöhnte der zierliche junge Mann als er mit dem Mittelfinger über seinen züchtig geschlossenen Eingang rieb. Sein Löchlein war so empfindlich von all den Dingen die schon geschehen waren und Cassie verschwendete keine Zeit. Unter qualvollem Fiepen und mit etwas Druck drang er in sich selbst ein und keuchte, kaum da er den Finger sachte in sich bewegte. 

Sich in der Brust des Hünen verkrallend drängte er den Finger tiefer in seine eigene Enge und stöhnte vor Lust. 

„Haaa~ oh f-fuck…“ er spürte wie sein Anus zuckte und um den Eindringling herum kontrahierte und vor allem spürte er, wie er durch die Penetration wieder hart wurde. 

Behutsam glitt er mit dem Finger aus sich heraus nur um direkt wieder einzudringen. Die Augen hielt er zunächst geschlossen, doch schon nach wenigen Momenten öffnete er selbige um den Wildling anzusehen. 

Seine Wangen waren noch immer gerötet - ein Zeichen dafür, dass er sich durchaus etwas genierte sich vor den Augen des Größeren Lust zu verschaffen. Und doch senkte er den Blick nicht mehr. Der Hüne sollte sehen was er währenddessen empfand, sollte sich ausmalen wie der Dunkelhaarige sich selbst fingerte und er sollte bei alledem vergehen. Stöhnend drängte Matt mit der eigenen Hüfte gegen die Lenden seines Mannes wobei ihre beiden Längen aneinander rieben während er zärtlich sein Löchlein penetrierte. „Hnnngh oh B-Baby… ich bin so eng obwohl d-dein großer Schwanz v-vorhin erst in mir war.“ wisperte Cassie verloren ehe er sich auf die Unterlippe biss um sein Keuchen zu dämpfen. 

„D-du… darfst f-fühlen w-wenn du willst…“ wieder verkrallte sich der junge Mann an der Brust des Unteren auf der Suche nach Halt, stöhnend vor Lust während er mit geschmeidigen Bewegungen dafür sorgte, dass ihre beiden Schwänze weiterhin behutsam aneinander rieben.

„Steck…steck m-mir einen Finger d-dazu, hm? Steck ihn m-mit dazu und fühl w-wie eng ich bin. D-Du h-hast mich so…mhhh~ so eng w-werden lassen. F-fühl… fühl n-nach.“


Clarence B. Sky

Das forcierte Kribbeln auf seiner Brust war so zart und so heilsam wie erste Sonnenstrahlen nach einem unheimlich langen Winter. Ganz genau konnte man spüren wenn einem das warme Licht auf der Haut entlang kroch, wie es einen wohlig eintauchte und wie man sich für einen Moment auf ganz natürliche Weise diesem Rausch hingab, den die Sonne mit sich brachte. Nichts anderes war Matthews Nähe für ihn - und das zärtliche Kratzen des kurzen Bartes auf seiner Brust machte dieses Gefühl nur noch umso prickelnder.

Es war fast schon sträflich, dass dieser Kerl im zu Beginn all die Monate hinweg diese Gefühle vorenthalten hatte. Ganz bewusst hatte er sich verweigert dem Jäger näher zu kommen als nötig und hatte ihren Körperkontakt auf ein Minimum beschränkt. Dabei hatte er - auch wenn er es ihm damals nie ins Gesicht gesagt hatte - gewusst, dass Clarence sich nach der Nähe zu Männern sehnte und er hatte gewusst, dass er sich in Städten niemals einen anderen Mann suchen würde obwohl dem so war. Genau genommen hatte er ihn sehenden Auges am ausgestreckten Arm verhungern lassen und alleine dafür hätte der Bär eigentlich das Recht, seinen heutigen Ehegatten auf Schmerzensgeld zu verklagen. Vielleicht würde er das auch tun. Eventuell vielleicht. Aber wie es so oft Cassies Art war, schaffte er es mit erfolg die Dinge umzudrehen und dem Blonden ähnliche Verbrechen zur Last zu legen, die allerdings nicht schon drohten der Verjährung zum Opfer zu fallen.

Einem Versuch den Hünen zu hypnotisieren gleich, strichen die fremden Finger zärtlich über den eigenen Hals hinweg zu Cassies definierter Brust und wahrlich, der Versuch den Bären in seinen Bann zu ziehen scheiterte nicht im Geringsten. Warm und golden schimmerte Matthews schwitzige Haut im Schein des Kaminfeuers, tauchte sein Gesicht in die diabolische Dunkelheit eines Incubus und malte helle Definierungen genau an jene Stellen, die ihn besonders betörend erscheinen ließen. Als würden sie Clarence in Trance versetzen wollen, kreisten die fremden Finger immer wieder mal hier, mal dort über die eigenen rosigen Knospen hinweg, die sich keck und willig in die Höhe reckten und ihn dadurch mit tonlosem Ruf zu locken versuchten, sich endlich wieder an ihnen zu vergehen - so wie auch der Rest des fremden Leibes es tat, über den der Blick des Schamanen ungeniert hinweg glitt. 

Sein Mann mochte nicht mehr gänzlich erigiert sein, aber das änderte nichts daran wie begehrenswert sich seine Männlichkeit aus der dunklen Scham hervor reckte und dem Älteren damit einmal mehr bewusst machte, dass alles an diesem schönen Körper ihm alleine gehörte. Mit niemandem mehr musste er Matthew in Siedlungen oder Städten teilen, sich abends keine Gedanken darum machen in welchen unbekannten Betten dieser Taugenichts gerade lag oder sich vorstellen, welche fremden Lippen ihn gerade küssten, während Cassie es dem Hünen selbst verwehrte. All seine Lust, sein sinnliches Stöhnen und seine Erregung gehörten Clarence alleine und noch während sich die vertrauten Finger Matthews um seinen harten Schwanz legten, seufzte der Untere erlöst auf, wenngleich ihm nichts anderes zukam außer der wohltuende Druck an seiner prallen Härte.

Es war unnötig abzustreiten, dass sie in den vergangenen Nächten lediglich beieinander geschlafen hatten anstatt miteinander zu schlafen und auch wenn Cassie ihn diesbezüglich schon hinreichend getadelt hatte, ließ er es sich nicht nehmen die Anklage in sein hartes aber gerechtes Plädoyer einfließen zu lassen, das den Blonden unmissverständlich an seinen Platz verwies.

Ein unartiger Ehemann, j-ja? So so…“, griff er die ihm vorgeworfene Straftat auf und noch während er über diesen abstrusen Vorwurf nachdachte, huschte ein kurzes Schmunzeln über seine Lippen, das seine Erheiterung nur schwer verbarg. 

Tunlichst bemüht seinen gerechten Henker nicht zu verärgern - immerhin hielt dieser mahnend die stramme Länge des Jägers in der Hand, ein Totschlagargument gegen das man besser nicht die Stimme erhob - nickte der Blonde schließlich knapp aber eilig. „Tja, ich d-denke… da bin ich w-wohl schuldig im Sinne der… d-der A…Anklage, Mister Sky…“

Nur schwer kamen ihm die Worte über die Lippen, nicht etwa weil er sie nicht ernst meinte, sondern weil die Finger seines Mannes währenddessen so sündhaft schön über ihn hinweg rieben, bevor sie langsam hinter dem eigenen Rücken in die Tiefe tauchten. Matthew musste ihm nicht sagen oder andeuten was sie dort zu suchen hatten - der gewiefte Bär wusste es auch so, wie sein angemachtes Raunen noch im gleichen Augenblick bewies. Fuck, sein Mann wusste wie sehr es Clarence anmachte wenn er sich selbst berührte, ganz gleich ob er dabei besten Einblick auf das Geschehen hatte oder nicht… und gerade dadurch verstand der Bär zunehmend, dass seine Strafe nicht etwa war nun unten liegen und dadurch Entscheidungsgewalt abgeben zu müssen, sondern dass sein Mann ihn ganz bewusst quälen wollte mit seinem ganzen sündhaft verführerischen Sein.

Ruhelos leckte der Blonde sich über die Lippen und reckte sich sehend denen des Oberen entgegen, doch wurde schon schnell beschränkt durch die fremde Hand auf seiner Brust, die nicht nur Cassie als Stütze diente, sondern gleichfalls den Jäger tunlichst auf dem Bett fixierte. Nicht Mal hinauf bis an Cassies süße Knospen reichte er mit den Lippen, dazu verdammt zu sehen und zu fühlen und von einem Mann als Reibungsfläche benutzt zu werden, obwohl jener ganz genau wusste wie sehr sich Clarence noch immer nach ihm verzehrte.

Du… du b-bist der Teufel… f-fuck…“ - Wieder zunehmend prall rieb sich der Schwanz seines sonst so folgsamen Böckchens über seinen eigenen hinweg und die aufblühende Röte auf den Wangen seines Mannes ließ diesen nur umso begehrenswerter für den Bären erscheinend. Er wollte ihn so sehr, dass sein Schwanz sich gierig gegen die zarte Liebkosung aufbäumte und er seinen eigenen Puls schmerzhaft bis hinauf in seine rosige Kuppe pochen spürte, als selbst ein zweiter Versuch sich den fremden Lippen entgegen zu recken scheiterte.

Er hätte sich auflehnen können. Hätte seine körperliche Überlegenheit, die er selbst nach den vergangenen Monaten noch besaß, sicher aufwenden können um sein freches Böckchen wieder zurück an seinen angestammten Platz zu verweisen und ihm beizubringen, dass er sich würde nehmen können wonach ihm war, wenn er das nur wollte. Aber auf der anderen Seite… bei Gott, auf der anderen Seite wusste er wie betörend es war das enge Loch des Oberen gemeinsam zu erobern und auszufüllen, so lange bis das Kleine es kaum mehr aushielt und es vergaß, welche Strafen es dem Bären eigentlich hatte auferlegen wollen.

„Mhh d-du bist… so schön empfindlich g-geworden… während unserer langen T-Trennung… W-Wirst mir wieder g-ganz hart, nur weil du… hnn… w-weil du dir dein enges L-Loch fingerst…“, wisperte der Bär leise, vorsichtig die Hände auf den Schenkeln seines Mannes ablegend und daran empor streichelnd. Noch immer wusste er nicht was er im Moment durfte und was nicht, aber sein gnädiger Häscher würde ihm schon sicher die Schranken weisen, wenn er die imaginären Grenzen überschritt die sie gerade voneinander trennten.

Schwer seufzte er gegen das Gewicht, das dich durch Cassies Hand auf seine Brust stemmte, und beobachtete für einen Moment mit glasigem Blick wie die Kuppe seines Mannes über seine eigene Länge hinweg rieb. Schon in der ersten Nacht nach Ankunft in Falconry Gardens hatte Cassie ihm gestanden, dass er sich während ihrer Trennung dann und wann selbst das enge Löchlein gefingert hatte in der Hoffnung, es könne Ihm den üppigen Schwanz des Bären ersetzen und nur allzu gerne hätte Clarence ihm dabei zugesehen, wie er es sich auf diese Weise selbst machte.

Ich glaube… e-es wäre nur gerecht, wenn ich… w-wenn ich Buße tue für meine Unterlassungen… und meine Schulden b-bei dir begleiche, mh…?“, wollte er leise von Matthew wissen, während er für einen Moment zärtlich mit den Daumen durch die warmen Leisten seines Mannes streichelte, an der weichen Haut seiner Hoden entlang bis hinauf durch dunklen Scham, aus der sich der prächtige Schwanz seines Mannes erhob. Letztlich blieb er jedoch recht artig, immerhin hatte er nur die Erlaubnis bekommen ihn und seine Enge zu fühlen, nicht etwa seinen nassen Schwanz zu streicheln und so ließen er schließlich mit einem deutlich zittrigen Seufzen eine seiner Hände tiefer zwischen den Schenkeln des Jüngeren hindurch tauchen.

Vorsichtig legte er die Fingerkuppen zwischen den prallen Gesäßhälften des Oberen ab und musste nicht lange nach dem einladenden Eingang seines Mannes suchen, den er schon selbst so oft erobert hatte. Heute war er es allerdings selbst, der die Vorherrschaft über die empfindliche Enge des Böckchens einbehielt und in der Clarence lediglich Gast sein durfte, wenn er sich denn gut anstellte.

Alleine schon das Gefühl wie der fremde Finger bei jedem Stoß an seinem entlang rieb, ließ den prallen Schwanz des Bären gierig erbeben. Er wusste genau wie warm und eng sein Mann war und wie gut es ihm tat Matthew bis zur Wurzel auf sich zu spüren. Schon jetzt steigerte sich seine Lust auf ihn ins Unermessliche und Clarence biss sich ungeduldig auf die Wangeninnenseiten, sich gut daran erinnernd wie berauschend das Gefühl war, wenn sie den Jüngeren zusammen eroberten.

Zaghaft nur übte Clarence druck auf den Oberen aus, doch trotz ihrer kurzen Pause reichte es um den zweiten Widerstand im Böckchen willkommen zu heißen und es für den Bären zu öffnen, der dabei leise stöhnte. Es war kaum etwas zwischen ihnen passiert seitdem das Ofenfeuer wieder entfacht war und doch war Clarence schon jetzt so geil auf seinen Mann geworden, dass man ihm den fiebrigen Glanz in den Augen deutlich ansah.

Hnn… d-du bist noch i-immer so schön nass…“, ihre erste Runde hinterließ selbst jetzt noch ihre Spuren und machte, dass sich dein Finger beinahe natürlich in den fremden Leib hinein drängen ließ - eine Mischung aus ihrer guten Vorbereitung, aber auch von der willigen Empfänglichkeit, die dem schmalen Leib des Böckchens zugrunde lag.

Langsam nur stieß er dann und wann tiefer in die warme Enge seines Mannes hinein, genussvoll nachspürend wie der fremde Finger an ihm entlang rieb und wie sie den Jüngeren gemeinsam für einen Augenblick in unterschiedlichem Rhythmus penetrierten. Verhangen betrachtete er dabei das Antlitz seines Mannes; mittlerweile hatte Clarence es aufgegeben sich gegen die Hand auf seiner Brust aufzubäumen im Versuch dem Oberen einen Kuss zu rauben.

D-Damas in Jeynes Wanne… mhh… h-hab ich es so genossen, wie wir dir… d-dir abwechselnd unsere Finger in dein enges Loch gesteckt haben… f-fuck war das geil…“, seufzend erschauerte der Blonde vor Wonne, während er mit dem Daumen der anderen Hand zärtlich den Schenkel des Oberen entlang rieb. „D-Du hast so… so gezittert, als dich… dich vier Finger so weit g-gedehnt haben. Du d-dachtest, du… du könntest nicht mehr, aber…du warst auch so unfassbar g-geil davon, d-dass dein enges Loch s-so prall gefüllt war…mhh…“

Mit schweren Atemzügen leckte er sich über die Lippen. Noch immer prickelten seine eigenen Knospen wohltuend von der guten Behandlung seines Mannes, während er damit begann seinen Finger zunehmend tiefer in das enge Löchlein hinein zu drängen - natürlich alleinig unter der Prämisse sich selbst davon ein Bild zu machen wie eng sein Böckchen geworden war, seitdem er es so missachtet hatte.

Ich d-denke… j-jetzt, wo ich d-doch so vernachlässigt habe und d-du… f-fast wieder so schön eng b-bist wie damals… sollten wir d-diese Prozedur vielleicht wiederholen, d-damit ich…b-besser verstehe wie weit i-ich es hab k-kommen lassen, mh..?“


Matthew C. Sky

Clarence gab sich reumütig und einsichtig - aber Matthew wusste, dass er dieser Einstellung nicht trauen konnte. Der Wildling wollte seine Vorteile nutzen statt sie weiter zu verspielen und das konnte er am besten, in dem er mitspielte. 

Dass Cassie ihn überhaupt geißeln wollte hatte er selbst erst gewusst, als er zurück zum Bett gekommen war und der blonde Wildling dort so verboten schön dagelegen hatte.

Irgendetwas daran hatte dafür gesorgt, dass Matt beschlossen hatte dem Mann nicht das zu geben womit er gerechnet hatte-  sondern ihn hinzuhalten. 

Und wahrlich: dieser Kerl hatte es verdient. 

Unnachgiebig hatte er im Folgenden die Kuss-Versuche vereitelt und daran änderte auch das Gesäusel des Unteren nichts. 

Seine Schuld begleichen wollte er, wie ein braver Christenjunge… nur das er nicht brav sondern ganz und gar unanständig war, wie sich wenig später bereits zeigte. 

„Hnnn~ Ich bin so nass, weil du so heftig in mich gespritzt hast…“ kleidete der Jüngere das offensichtliche in sündige Worte. Ganz gemächlich bewegte der Blonde seinen Finger, drang in ihn ein und aus ganz ohne Hektik - und bereitete Matthew damit unbändige Lust. Cassie stöhnte sinnlich und ungeniert unter der wohltuenden Behandlung.

Er selber drang tief in sich ein während der Hüne sich darauf konzentrierte ihn lediglich oberflächlich zu penetrieren - und immer nur dann, wenn Matthews Finger sein Löchlein verlassen hatte. 

„S-so ist es g-gut Baby…“, lobte er mit brüchiger Stimme ehe er begann sich in einem zarten rhythmischen Wiegen zu bewegen - den Fingern entgegen. 

Hatten sie vorhin noch über ihre imaginäre Liste der Amourösitäten gesprochen und festgestellt, dass es keine Übereinstimmungen gab, so erinnerte der Blonde ihn nun an eine Situation, die es eigentlich in diese Liste geschafft haben müsste. Es war eine Begebenheit derer Cassiel sich noch ganz genau entsann, nun da der Bär von Mann sie einmal erwähnte. 

Jener intime Moment im Zuber war geprägt gewesen von ihrer Experimentierfreude und von unglaublicher Lust. Es war wie ein Rausch gewesen und sie beide hatten dem nichts entgegenzusetzen gehabt. 

Clarence hatte ihn gehalten, die Hitze des Wassers hatte sie beide umspielt, ihr Umgang war vertrauter gewesen als er es eigentlich hätte sein können… Es war unvergleichlich gewesen. 

„Sie sind… mhhh~ ein verschlagener Mann, Mister Sky.“

Keuchend legte das Böckchen den Kopf in den Nacken als der Bär begann sein Löchlein tiefer zu fingern. 

Das Kleine genoss die Behandlung sicht-und hörbar auch wenn es sich schließlich auf die Unterlippe biss um sein Stöhnen etwas zu unterdrücken. 

„Du willst mir a-also… hnnn das Loch r-richtig prall ausfüllen? Das ist… haaaa~ ein ziemlich unanständiger W-Wunsch.“ wahrscheinlich ziemte sich ein solcher Vorschlag für einen braven Christenjungen so gar nicht. Aber wer war Matthew, dies zu beurteilen? Und vor allem: wer war er, dies negativ anzumerken?

„Du w-weißt, dass ich das gern hab.“ , wisperte Matt ihm entgegen und täuschte einen Kuss an, in dem er sich ein Stück zu dem Blonden herunterbeugte. Doch es gab keinen Kuss, lediglich ein angetäuschtes Haschen eher er sich wieder aufrichtete. 

„D-dann mach… mach es… versuch, m-mir noch einen Finger reinzustecken.“ Der Gedanke daran, ihr Experiment von damals zu wiederholen erregte den Zierlicheren der beiden jungen Männer extrem. Der Schwanz zwischen seinen Schenkeln bäumte sich sichtlich etwas auf und sein Löchlein kontrahierte in mehreren Wellen deutlich. 

Cassie stöhnte zusehends unverhohlen während er sich noch immer selbst befriedigte und auch Clarence mit einem Finger in ihn stieß. Noch waren alle Stöße geschmeidig und sanft doch wenn sie wirklich noch einen oder zwei Finger hinzunahmen würde es schwieriger werden. 

„Ich w-will es… Ich will es s-so sehr wie du, Baby… s-sei schön hmmmm~ vorsichtig. Aber m-mach es.“

Stöhnend wiegte Matthew seine Hüfte der Hand seines Liebsten entgegen, sich selber tief auf den Widerstand des Hünen pfählend. Sein eigener Finger indes umspielte den rosigen Eingang lediglich. 

„Lass ihn j-jetzt tief in mir… oh f-fuck Baby. Ich sch-schieb jetzt hnnn~ auch einen Finger rein und d-dann… dann f-ficken wir meinen Arsch zusammen.“ 

Unter etwas Druck gelang es dem erregten Böckchen den eigenen Finger in sich zu schieben und wie vorauszusehen gewesen war, stöhnte das Kleine schon jetzt laut und haltlos. 

„Oh f-fuck ja, ja… das tut gut.“ seufzte er mit schwacher Stimme während aus seinem Schwanz frische Tropfen hervorperlten. 

„D-das macht m-mich so geil.“  - wie sehr, das musste das Kleine im Grunde nicht in Worte kleiden. Sein Körper verriet das Böckchen. 

Mit keck aufgerichteten Nippeln die verhalten im Licht schimmerten, leicht geröteten Wangen und nassem Schwanz bewegte es seinen Finger im selben Takt wie der Bär es tat und verschaffte sich hörbar Lust. 

„Ist das auch geil f-für dich, hm? G-gefällt dir das?“ Lasziv biss sich Matt auf die Unterlippe und sah auf Clarence herab. Dass er einmal solche Erregung gemeinsam mit jenem Wildling erfahren würde, das war zu Beginn ihres Kennenlernens vollkommen undenkbar gewesen. 

„W-wenn du w-willst… d-dann versuch…versuch den dritten F-Finger…“ Er spürte selbst wie sein Eingang sacht kontrahierte, ein untrügliches Zeichen für seine Erregung. Und doch wusste er auch schon jetzt, dass der dritte Finger ihn überfordern würde - zumindest zeitweise - und dass es einen erfahrenen Bären brauchen würde um ihr Vorhaben gelingen zu lassen. 


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