Pond Shore
22. März 2211
Es spielte keine Rolle ob sie an Deck eines Boots waren, nackt in den Gängen eines Zeppelins, in Denver oder hier in Falconry Gardens: Egal wohin ihre Lust sie beide trieb, sie ließen sich mitreißen, genossen die gemeinsame Zeit und vergaßen die Welt um sich herum, jeder Sonne und jedem Schnee zum Trotz.
Versunken in der wohltuenden Wärme seines Mannes und vergraben unter dessen kraulenden Fingern, vergaß Clarence die Welt um sich herum. Seine Sorgen spielten keine Rolle mehr wann immer Matthew ihn für sich einnahm, ihm seine Liebe schenkte und ihn dazu brachte, sich der Lust des Jüngeren anzunehmen. Und doch: Egal wie wild oder unbeherrscht sie waren, zwischen jeder ungeduldigen Zeile sprach doch auch immer die Sprache der Liebe davon wie sehr sie einander begehrten und dass ihrem wilden Treiben weit mehr entsprang als nur unbändige Lust, die ihresgleichen suchte.
Die Umarmung des Böckchens und das zarte Kraulen durch sein blondes Haar war eine Liebkosung, wie sie zu ihrer Ungeduld kaum zu passen schien und doch hob sie noch einmal mehr hervor wie gut sie auch in Momenten wie diesen hier stets aufeinander Acht gaben. Das Böckchen, welches schnell zum Opfer der Erregung eines fremden Bären werden konnte, fühlte sich sicher auf dem Schoß seines Häschers und selbiger genoss es spürbar mit dem Gleichgewicht aus Lust und Last zu spielen, die er beide dem Jüngeren zumutete.
Sollte Matthew wahrlich vor wenigen Augenblicken noch gedacht haben, dass sein Geliebter womöglich gar keine Lust auf spontanen Sex am See gehabt hatte, lehrte die Intensität seiner Härte den einstigen Söldner hoffentlich eines besseren. Die kandisfarbenen Iriden seines Mannes hatten etwas beinahe hypnotisierendes an sich und nicht weniger fiebrig blickte Clarence zum Jüngeren empor, der sich mit zunehmendem Genuss tiefer auf seinen prallen Schwanz hinab sinken ließ.
„Mhh… s-so ist es brav…“, raunte der Jäger leise, gefolgt von einem stockenden Nicken, als müsse er dem Kleinen tatsächlich noch Zustimmung dafür geben, was es auf seinem Schoß tat. Dabei wussten sie eigentlich beide, dass es keine andere Option mehr gab außer sich nun miteinander zu vereinen, denn für alles andere war ihrer beider Lust schon zu sehr entbrannt. „G-Gib mir schön d-dein enges Loch… ich w-weiß… ahh… w-wie sehr du das b-brauchst wenn du s-so geil bist…“
Es war kein Geheimnis wie überbordend die Gefühle seines Böckchens waren, wenn dieser ganz besondere Drang danach aufkam, sich von einem üppigen Schwanz tief ficken zu lassen. Dann brauchte es nichts so dringend wie sich sein empfindsames Löchlein gut bedienen zu lassen, ganz gleich ob sich nur geschickte Finger um es kümmerten oder es ihm anderweitig liebkost wurde.
Mit glänzendem Blick beobachtete der Bär jede Regung der fremden Lippen, fasziniert davon welche Wirkung die Laute seines Mannes auf ihn hatten und erregt schier von den sündhaften Worten, die dabei aus dessen Mund kamen.
„I-Ich spritz dir… alles schön t-tief rein in dein geiles e-enges Loch… b-bis auf den letzten T-Tropfen…“, seine Stimme war zu einem genussvollen Stöhnen verkommen während er sich das prophezeite Szenario vorstellte. Eine Fantasie, die bald Wahrheit werden würde und unter derer der Blonde seine Hände über die fremde Taille hinab tiefer an seinem Mann hinab wandern ließ, bis über dessen wohlgeformte Gesäßhälften hinweg. „Mhh… n-nichts fühlt sich g-geiler an als… hnn… a-als dir d-das Loch so heftig zu besamen… d-dass es dich g-ganz nass macht von innen…“
Gierig vergrub er die Finger im Hintern des Dunkelhaarigen, doch nicht etwa nur um den süßen Arsch seines Mannes unter den Händen zu spüren, sondern vor allem um selbigen mit wohldosiertem Druck an seinem Schwanz entlang zu dirigieren. Einem Spielzeug gleich, das nur dafür gemacht war ihm Lust zu verschaffen, quälte er den engen, kontrahierenden Leib seines Geliebten auf gleiche Weise schließlich wieder tiefer auf seinem Schoß hinab, sich selbst am verheißenden Löchlein jenen Genuss verschaffend, der ganz alleine ihm vorbehalten war. Ihm alleine.
Hungrig spreizte er die Gesäßhälften seines Mannes etwas weiter, sein enges Löchlein dem offen liegenden See präsentierend und aufzeigend, wie prall sein hart aufbegehrender Schwanz ihm den rosigen Muskelring ausgefüllt hatte. Sein Mann mochte das kleine Stelldichein erst angezettelt haben, das unerwartet über sie herein gebrochen war, aber das bedeutete nicht, dass Matthew es dingender hatte als der Bär - denn selbiger machte keinen Hehl daraus wie sehr er es brauchte das Böckchen tief auf seinem dicken Schwanz zu spüren.
„Fuck… f-fuck t-tut das gut…“, ungeduldig drängte er das Kleine tiefer auf seinen Schoß, spürend wie die Tropfen seiner Lust den Jüngeren zunehmend von innen benetzten und es ihm leichter machten ihn zu nehmen. In einem trägen Rhythmus zwängte er sich das unschuldige Böckchen mittlerweile hungrig an seinem feucht glänzenden Schwanz auf und ab, den Griff unnachgiebig und gebieterisch im betörenden Hintern des Oberen versenkt und erneut nach den fremden Lippen haschend, die er unumwunden mit der Zunge für sich aufspaltete. So nachdrücklich wie seine Argumente ob der Kälte und der fragwürdigen zehn Minuten auch sein mochten, so überbordend konnte auch sein Hunger nach dem heißen Eingang des Böckchens sein und das atemlose Raunen des Bären verriet schon jetzt, dass die betörende Enge ihn an den Rande des Wahnsinns trieb.

